Die Leben von Jeon Jinho und Park Kaein könnten kaum unterschiedlicher sein – und trotzdem gibt es eine große Gemeinsamkeit, die sie zunächst gar nicht erwartet hätten. Beide wollen sich verwirklichen, wollen in ihrem Job etwas erreichen. Park ist eine Möbeldesignerin, Jeon ein Architekt. Beide sind im Begriff, sich einen Namen zu machen und haben so mit ihrem Alltag zu kämpfen.
Ihr Privatleben holt die beiden schnell ein, so wird Park von ihrem Partner verlassen, damit er mit jemand anderem zusammenkommen kann. Blöderweise ist das eigentlich eine gute Freundin von ihr und als wäre das noch nicht genug, heiraten die beiden auch noch. Wie sich herausstellt, hatten die beiden eine Affäre miteinander und das schon für eine ziemliche Zeit lang.
Im Chaos der Geschehnisse überschlagen sich die Handlungen etwas, Park bleibt mit gebrochenem Herzen zurück und hat nun Platz für einen Mitbewohner. Durch ein paar doofe Zufälle ist sie der Meinung, dass Jeon, der kurze Zeit später bei ihr einzieht, homosexuell ist. Gefangen in einem Kreislauf zwischen unterdrückten Gefühlen und Freundschaft beginnen sie nun ein mehr oder weniger gemeinsames Leben.
Da sind natürlich noch einige Faktoren, die ich euch an der Stelle nicht nennen werde, um bloß nichts zu spoilern.
Trotz der Tatsache, dass wir es hier mit einer doch schon recht alten Serie zu tun haben, ist Personal Taste immer wieder lustig anzusehen. Die Situationen sind oft übersitzt, aber sehr humorvoll dargestellt, was die Serie zu einer tollen Unterhaltung für zwischendrin macht. Natürlich dürfen an der Stelle ein paar dramatische Szenen nicht fehlen und so sieht man sich als Zuschauer schnell in der Situation, die beiden anzufeuern, damit sie endlich zum Paar werden.
